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Telefon 0511 86 43 21 • Hildesheimer Str. 400 • 30519 Hannover

Allem Ende wohnt auch ein Anfang inne

Allem Ende wohnt auch ein Anfang inne

Seit dem 01. Oktober 2021 ist unsere hochgeschätzte Kollegin Frau Dr. med. Tanja Höbbel-Schnell nicht mehr bei uns tätig, weil sie sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen möchte.In den letzten 11 Jahren hat sie unser Team mit hoher fachlicher Expertise, stets kollegialem und konstruktivem Verhalten und nicht zuletzt aufgrund ihrer hohen Sozialkompetenz bereichert. Wir möchten ihr auf diesem Wege von ganzem Herzen für die geleistete Arbeit, die Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Praxis und den stets angenehmen Kontakt, der weit über die rein dienstlichen Belange hinaus ging, danken.
Unser ganzes Praxisteam wünscht ihr von Herzen alles Gute und viel Erfolg für Ihr neue Tätigkeit!

Urlaub (und sonstige Sprechzeitenänderungen)

 

Aufgrund der massiven Nachfrage nach Corona-Auffrischimpfungen haben wir uns schweren Herzens entschlossen, den Mittwoch vorerst ganz in das Zeichen der Coronaimpfungen zu stellen. Sie können selbstverständlich Rezepte abholen; eine reguläre Sprechstunde neben der Impfsprechstunde ist allerdings an diesem Tag genauso wenig möglich wie eine Infektsprechstunde.

In der Woche vom 10.-17.12.2021 ist Dr. Scholber für eine Woche im Urlaub. Wir werden unser Möglichstes tun, den gewohnten Service so weit wie möglich aufrechtzuerhalten.

Bürokratietag

In den letzten Jahren hat sich der bürokratische Aufwand in den Arztpraxen vervielfacht. Neben dem ganz normalen täglichen Papierkram (Krankenkassenanfragen, Anfragen von anderen Behörden etc.) sind die Anforderungen an die Dokumentation sowohl der Patientenkontakte als auch der praxisinternen organisatorischen Arbeiten erheblich gestiegen. Es ist inzwischen nicht mehr möglich, alle Tätigkeiten sorgfältig innerhalb der normalen Arbeitszeiten durchzuführen. Daher haben wir uns entschlossen, ihnen alle 6-8 Wochen einen gesamten Arbeitstag zu widmen. Damit sind alle Mitarbeiterinnen und auch die Ärzte vollauf beschäftigt.

Die Termine der nächsten Bürokratietage sind:

Mittwoch, 29. Dezember 2021 (hier werden wir aber von 8.00 bis 11.00 Uhr eine Notversorgung anbieten).

In gewohnter Weise vertritt uns unsere Nachbarpraxis
Dres. Cosmann und Rustien
Am Mittelfelde 117, 30519 Hannover
Telefon: 0511 – 872077
Die Praxis befindet sich über dem Centik-Supermarkt direkt an der Strassenbahnhaltestelle Mittelfeld.

Covid_Impfpraxis

Coronaimpfungen: Aktuelle Nachrückerdosen

Offene Nachrückerdosen :

Für Mittwoch, den 08.12.2021 steht derzeit 0 Nachrückerdosen zur Verfügung.

Bei Interesse bitte melden unter

 

Coronaimpfung in der Arztpraxis

Organisatorisches zu den Coronaimpfungen in unserer Praxis

04.12.2021

Für die kommende Woche vom 06.-10.12.2021 wurden uns die Impfstofflieferungen massiv gekürzt. Daher können wir leider am 08.12.2021 nicht alle Impftermine halten. Uns stehen wenige Dosen Biontech für Zweitimpfungen und unter 30-jährige zur Verfügung, daneben 60 Dosen Moderna. Wir haben alle Termine für den 08.12.21 durchgesehen und schweren Herzens insgesamt 14 unter 60-Jährige auf die darauffolgende Woche verlegen müssen. Die Betroffenen werden von uns am Montag angerufen. Die neuen Termine am Dienstag, den 14.12.21 in der Mittagszeit können wir allerdings auch nur unter dem Vorbehalt vergeben, daß wir genug Impfstoff geliefert bekommen.
Wer nicht angerufen wird, kann normal zu seinem Imftermin am 08.12.2021 erscheinen.
 

27.11.2021

Für die nächste Woche stehen uns 28 Impfdosen Biontech und 80 Impfdosen Moderna zur Verfügung, so daß wir alle für den 1. Dezember vereinbarten Impftermine halten können.
 

22.11.2021

In dieser Woche (22.-27.11.2021) verimpfen wir ausschließlich Biontech!

21.11.2022

Die gute Nachricht: es stehen für zweite grosse Coronaimpfkampagne genügend Impfstoffdosen zur Verfügung. Allerdings hat Bundesgesundheitsminister Spahn gestern die Liefermengen für den Impfstoff der Firma Biontech bis auf Weiteres auf 30 Dosen pro Arzt und Woche begrenzt. Stattdessen wird nun an die Praxen der Impfstoff von Moderna ausgeliefert. Da dieser unter 30-Jährigen nicht verabreicht werden darf, müssen wir die wenigen vorhandenen Biontech-Dosen prioritär für diese Altersgruppe verwenden. Eine Boosterung mit dem Impfstoff von Moderna ist aber kein Problem: laut RKI und Stiko sind Biontech und Moderna (beides mRNA-Impfstoffe) beide sehr gut für Boosterimpfungen geeignet und in ihrer Wirksamkeit identisch. Auch Menschen, die primär mit Biontech geimpft wurden, können problemlos mit Moderna geboostert werden.
 

17.11.2021

Wie erwartet ist der Andrang auf Boosterimpfungen groß. Wir haben daher unsere Impfkapazitäten so weit als möglich aufgestockt und haben den gesamten Mittwoch zum reinen Impftag gemacht. Wir arbeiten hart daran, insbesondere den älteren und chronisch kranken Patienten und den mit Vektorimpfstoff Vorgeimpften ein möglichst zeitnahes Impfangebot machen zu können. Darüber hinaus werden von Tag zu Tag auch die Impfangebote in der Region Hannover ausgebaut. Bereits jetzt kann man sich an mehreren Stellen auch ohne Termin seine Impfung verabreichen lassen. Eine aktuelle Liste der Impfstellen finden Sie hier:

https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Gesundheitsschutz/Coronavirus-in-der-Region-Hannover/Meldungen-zum-Coronavirus/Mobile-Corona-Impfungen-Orte-und-Termine.

Ab dem 29.11.2021 gehen zudem im Raum Hannover über 20 Arztpraxen an den Start, die Impfunge auch für praxisfremde Menschen anbieten. Dies alles sollte die Lage deutlich entspannen. Wir halten Sie an dieser Stelle über die Impfangebote bei uns und auch anderswo auf dem Laufenden.

 

02.11.2021

Coronaimpfungen führen wir ab jetzt immer mittwochs durch. Leider können wir wegen der grossen Zahl angebotener Impfungen vorerst an diesem Tag keine reguläre Sprechstunde anbieten. Dafür sollten alle Interessierten zeitnah einen Wunschtermin bekommen können. Mittwochs lohnt es sich auch immer, auf eventuell angebotene Nachrückerdosen zu achten.
 

26.10.2021

Coronaimpfungen werden ab jetzt auch im Gesundheitsamt in der Weinstrasse 2 durchgeführt. Es wird mit Biontech geimpft. Interessierte können von Montag bis Freitag in der zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr ohne Termin vorbeikommen.
 

25.10.2021

Wie bereits in den Voreintragungen vom 08.10. und 14.10.2021 gesagt, können Sie sich weiterhin gern in unserer Praxis gegen Corona impfen lassen. Es werden sowohl Erst- als auch Zweit-und Drittimpfungen mit Biontech entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission durchgeführt.
Da es organisatorisch nicht möglich ist, die zu erwartenden über 1500 Drittimpfungen in wenigen Wochen durchzuführen, bieten wir diese prioritär den Verletzlichsten unter uns (sehr betagten sowie immunsupprimierten Patienten) an. Es wird aber jeder, der dies wünscht, eine Gelegenheit auch zur dritten Coronaimpfung erhalten.
 

14.10.2021

Wegen vieler Nachfragen sei an dieser Stelle nochmal betont, daß wir momentan ausschließlich Impfungen mit dem Coronaimpfstoff der Firma Biontech durchführen.
 

08.10.2021

gestern nachmittag hat die Stiko wieder einmal Ihre Impfempfehlungen aktualisiert. Nunmehr sind alle über 70-Jährigen sowie medizinisches Personal für eine Drittimpfung vorgesehen, außerdem Menschen, die bisher ausschließlich mit Vektorimpfstoff geimpft wurden. Der Abstand zur abgeschlossenen ersten Impfserie soll mindestens 6 Monate betragen. Wie immer setzen wir die aktuellen Stikoempfehlungen selbstverständlich um. Impftermine stehen ab November zur Verfügung.

27.09.2021

Stand der bundesweiten Impfungen: 67,6% der Menschen haben mindestens 1 Impfung erhalten (vollständig geimpft sind 63,7%). Niedersachsen ist sogar noch etwas besser: 70,4% der Menschen haben mindestens eine Impfdosis (66% 2 Impfdosen) erhalten.
 

25.09.2021

Die Stiko (ständige Impfkommission) ist das Expertengremium, das aufgrund umfangreicher Analyse vorhandener Daten Impfehlungen für Deutschland ausgibt. Die Stiko hat nunmehr zu den von der Politik bereits seit Wochen propagierten Drittimpfungen Stellung genommen: Es wird derzeit keine generelle Empfehlung zu 3. Coronaimpfung, auch explizit nicht für bestimmte Altersgruppen) ausgesprochen. Viel mehr sollen ausschließlich erheblich immungeschwächte Menschen eine Drittimpfung erhalten. Hierbei handelt es sich immer um eine medizinische Einzelfallentscheidung. Wir werden – streng nach der von der Stiko gestellten Indikation – ab November auch Drittimpfungen in unserer Praxis durchführen.

20.09.2021

Am 27.09.2021 schließt das Impfzentrum Hannover, nachdem dort zuletzt nur noch Biontech-Zweitimpfungen und Einmalimpfungen mit Johnson&Johnson durchgeführt wurden.

Nach wie vor gibt es keine veröffentlichste Stellungnahme der Stiko zu Drittimpfungen, so daß wir diesbezüglich an dieser Stelle noch keine Informationen geben können.

Unser nächster Corona-Impftag in der Praxis ist der 28.09.2021.

04.09.2021

Am 01.09.2021 trat die neue Corona-Impfverordnung des Bundes in Kraft, in der Stellung zu den sogenannten Drittimpfungen genommen wird. Danach können alle Menschen, die eine vollständige Impfserie erhalten haben, frühestens 6 Monate später nochmals eine Auffrischimpfung bekommen. Da es zu dieser Thematik leider aber noch keine Stellungnahme der ständigen Impfkommission (STIKO) gibt, können wir derzeit noch nicht in die weiteren Planungen einsteigen. Zudem finden momentan auch immer noch Erst-und Zweitimpfungen in unserer Praxis statt. Falls es Neuigkeiten gibt, werden wir das an dieser Stelle sofort weitergeben.

 

16.08.2021

So langsam neigt sich die Corona-Impfkampagne in unserer Praxis dem Ende entgegen. Dafür kann sich jeder ab heute auch ohne Termin im Impfzentrum vorstellen und sich spontan gegen Corona impfen lassen. Hierbei besteht eine freie Wahlmöglichkeit zwischen den 4 zugelassenen Coronaimpfstoffen, also auch Biontech. Begrenzt ist die Möglichkeit allein durch die tagesaktuelle Impfstoffverfügbarkeit. Wer sicher gehen will, eine Impfung zu bekommen, kann und sollte weiterhin einen Impftermin ausmachen. Außerdem ist auch der Impfbuss in der Stadt und im Umland unterwegs. Dort kann man sich spontan mit den Einmalimpfstoff von Johnson&Johnson impfen lassen.

10.08.2021

Die Politik hat beschlossen, ab September “Hochbetagten” und “Immunsupprimierten” eine Corona-Auffrischimpfung mit mRNA-Impfstoff zu ermöglichen. Über das Wie und Wo wird momentan noch diskutiert, auch Ausführungsbestimmungen gibt es noch nicht. Außerdem sollen Menschen, die mit Vektorimpfstoff erstgeimpft wurden (also 1x Johnson&Johnson oder 2x Astra zeneca) frühestens 6 Monate nach abgeschlossener Erstimpfung ebenfalls eine Auffrischung mit mRNA-Impfstoff bekommen können. Wir halten Sie nach wie vor über weitere Neuigkeiten hierzu an dieser Stelle auf dem Laufenden.

02.08.2021

Hier gibt es nichts Neues zu berichten. Es gilt weiterhin das am 11.07.21 Gesagte.

11.07.2021

Die nächsten Wochen stehen ganz im Zeichen der vielen anstehenden Zweitimpfungen. Plätze für Erstimpfungen gibt es bei uns deshalb nur vereinzelt. Glücklicherweise wurde ja verkündet, daß die Impfzentren ganz viel Biontech bekommen, so daß sich  sicherlich dort Plätze für Impfwillige werden finden lassen.

Aktuell 01.07.2021:

Die Stiko hat die Empfehlung für Menschen, die mit dem Impfstoff von Astra Zeneca erstgeimpft wurden, heute geändert. Wegen der zunehmenden Verbreitung der Deltavariante sollen alle Menschen unabhängig vom Alter, die mit Astra zeneca erstgeimpft wurden, die zweite Impfdosis mit Biontech erhalten. Für alle Menschen, die bei uns geimpft wurden, werden wir am Impftermin automatisch Biontech bereithalten. Ihr Impftermin bleibt bestehen. Sie brauchen nichts machen, außer, zum Impftermin nochmal die Einwilligungsunterlagen für den mRNA-Impfstoff mitzubringen. Eine Impfung mit Astra Zeneca  ist ab jetzt nicht mehr vorgesehen.

Die Stiko hat außerdem eine Wiederimpfung ab der 4. Woche freigegeben. Wir bitten um Verständnis, daß wir dies aufgrund der grossen Zahl der in dieser Zeit bereits geplanten Zweitimpfungen nicht anbieten können.

Die Terminvergabe für Impfungen erfolgt bei uns ausschließlich telefonisch – mit Ausnahme der online-Terminvergabe für den Impfstoff von Johnson&Johnson. Auf diese Weise wollen wir verhindern, dass Menschen, die sich im digitalen Bereich nicht so auskennen, ins Hintertreffen geraten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir email-Anfragen bezüglich Impfwünschen aus Kapazitätsgründen nicht beantworten können.

Problematisch bleibt die Versorgung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson. Für die kommende Woche erhalten wir so viele Dosen, daß wir die freeien Impfplätze im Juli abdecken können. Für die Folgewochen soll dann ganz viel Impfstoff von Johnson&Johnson an die Impfzentren geliefert werden. Die Praxen gucken wieder mal in die Röhre. Die bestehenden Termine für Johnson&Johnson sind aber gesichert.

Wir haben wieder – wie auch bei den Grippeimpfungen – separate Impfsprechstunden eingerichtet, um einen zügigen und risikolosen Ablauf zu gewährleisten.

Der lieben Vollständigkeit halber weisen wir darauf hin, daß wir kaum Einfluß auf die Art und Menge des gelieferten Impfstoffes haben.

Abschließend sollten Sie sich unbedingt im Vorfeld unsere Spielregeln aufmerksam durchlesen:

Covidimpfungen bei uns –die Spielregeln

Um eine zügigen und reibungslosen Ablauf der Impfungen in unserer Praxis zu gewährleisten, beherzigen Sie bitte unbedingt folgende Punkte:

  1. Bedenken Sie, daß wir momentan kaum Einfluß darauf haben, welchen Impfstoff wir bekommen, und daß sich die Lieferungen von Woche zu Woche in Menge und Art unterscheiden können. Einen Wunschimpfstoff können wir Ihnen derzeit nicht anbieten.
  2. Kommen Sie nur zum Impftermin, wenn Sie nach Studium der Aufklärungsbögen sicher sind, geimpft werden zu wollen. Kleinere Fragen lassen sich selbstverständlich am Impftag mit dem aufklärenden Arzt noch besprechen. Bei grundsätzlichen Fragen vereinbaren Sie bitte einen separaten Beratungstermin im Vorfeld. Dieser kann persönlich, telefonisch oder als Videotelefonat stattfinden.
  3. Bringen Sie zum Impftermin unbedingt die vollständig ausgefüllten Einwilligungsbögen und Ihren Impfpaß mit.
  4. Sollten Sie Infektsymptome oder gar erhöhte Temperatur haben, verschieben Sie bitte den Impftermin. Sie werden schnellstmöglich von uns eingeplant.
  5. Sollten Sie bereits einen früheren Termin im Impfzentrum vereinbart haben und den Termin bei uns deshalb nicht wahrnehmen, sagen Sie bitte unbedingt vorher ab. Wir verimpfen Impfstoffe, die nach Anbruch nur kurze Zeit haltbar sind. Und es wäre doch extrem schade, wenn wir Impfstoffdosen verwerfen müssten.

Aktuelle Einschätzung der Corona-Lage

Gute Planung ist alles!

05.12.2021

Lug und Trug!!!! Während die Politik allerorten vollmundig verkündet, daß genügend Impfstoff für alle da ist, werden den Praxen die Impfstofflieferungen massiv gekürzt. Von den sowieso schon rationierten Biontech-Dosen bekommen wir gerade mal die Hälfte, die Moderna-Lieferung (80 Dosen für die kommende Woche) wurde uns mal eben unter fadenscheinigen Begründungen auf NULL (!) gekürzt. Anderen Praxen geht es nicht besser. So wird das Nichts! Die Patienten verlangen zurecht nach den versprochenen Impfungen, wir können die Wünsche nicht mangels Terminkapazität, sondern mangels Impfstoff nicht erfüllen. Welch enorme Planungsarbeit für uns hinter diesem ganzen Desaster steckt, kann sich jeder denken. Aktuell waren wieder mal 3 Stunden Sonntagsarbeit notwendig, um die nicht durchführbaren Impfungen der nächsten Woche umzuplanen. Was morgen am telefon los sein wird, ist auch schon klar.

27.11.2021

Die desaströse und in keiner Weise weitsichtige Planung seitens der Politik wirft uns immer weiter Knüppel zwischen die Beine.
Erst wurde Biontech budgetiert, dann sollten wir mehr bekommen, im Endeffekt bekommen wir für nächste Woche noch weniger als ursprünglich gedacht. Wer nun denkt, daß die fehlenden Impfdosen automatisch durch Moderna ersetzt werden, ist schief gewickelt. Nur durch den unermüdlichen Einsatz unseres kooperierenden Apothekers ist es gelungen, genug Impfstoff für die geplanten Impfungen in der nächsten Woche aufzutreiben, so daß wir keine vereinbarten Termine absagen müssen. So macht man eine Impfkampagne kaputt!
 

22.11.2021

Da haben wir´s mal wieder. Wie ein roter Faden reiht sich seit Beginn der Coronaimpfungen in Deutschland im Dezember 2020 ein Fehler der politischen Entscheider an den anderen. Angefangen mit den Versprechungen für Impfungen für alle zu Beginn des Jahres 2021, wo es gar nicht genug Impfstoff gab, über die absolut unplanbaren und intransparenten Impfstofflieferungen von April bis Mai, bis hin zu der plötzlichen Empfehlung für heterologe Impfungen, durch die viele tausend Impfdosen verworfen werden mussten. Dies sind nur einige Beispiele. Und nun entscheidet Bundesgesundheitsminister Spahn völlig unvorhergesehen und ohne jegliche Absprache mit den Bundesländern oder den Kassenärztlichen Vereinigungen, daß die Biontechlieferungen für die Praxen ab der nächsten Bestellung budgetiert werden. Jeder Arzt bekommt nur noch 5 Vials. Dies in einer Zeit, da gerade viele Arztpraxen und auch wir massiv Impftermine aufgestockt haben, um beim Durchbrechen der 4. Welle zu helfen. Wir haben viele hundert Impfungen bis Ende Februar terminiert. Und auch, wenn medizinisch Biontech und Moderna gleichwertig und gegeneinander austauschbar sind, wird so doch erneut das Vertrauen der Bevölkerung und auch der Impfenden grundlegend gestört. Die Menschen kennen und vertrauen Biontech! Wenn wir als Impfärzte jetzt wieder lange Diskussionen mit den Patienten über das Für und Wider eines Impfstoffes führen müssen, können wir nicht so viele Menschen impfen, wie wir möchten. Sehr geehrter Herr Spahn, reviedieren Sie diese Entscheidung, sie schadet der Bossterimpfkampagne massiv!!!

17.11.2021

Natürlich ist der Andrang auf Boosterimpfungen groß! In der Zeit von Januar bis Mai wurden 6,6 Millionen erstgeimpft, davon sollen wohl inzwischen 3,9 Millionen eine Auffrischung erhalten haben. Da die Zahl der Impfungen aber in den Monaten Juni, Juli und August, wo der Impfstoff nnicht mehr knapp war, am höchsten war, wird die Zahl der Impfwilligen in den nächsten Monaten voraussichtlich nicht sinken, sondern sogr eher noch steigen. Zum Glück hat nun wenigstens die niedersächsische Politik reagiert. Stadt und Region Hannover stocken Impfangebote durch mobile Teams und an festen Anlaufstellen auf. Zudem sollen ab Ende November über 20 spziell bestellte Praxen schwerpunktmässig Impfungen anbieten. Mal sehen, ob das reicht. Man fragt sich, warum angesichts des erwartbaren Andranges von Impwilligen Ende September die Impfzentren geschlossen wurden.

07.11.2021

Die Pandemie nimmt wieder Fahrt auf: die Inzidenzen und in der Folge auf die Krankenhausauslastung steigt – und wie auch im letzten Jahr bestimmt zielloser Aktionismus das politische Handeln.

Fakt ist Folgendes: eine vollständige Corona-Impfserie führt bei den 18-59-Jährigen zu einer 94%igen Reduktion des Risikos, auf einer Intensivstation zu landen oder zu sterben, bei den über 60-Jährigen immer noch zu einer 90- bzw. 86%igen Reduktion im Vergleich zu Umgeimpften (Quelle: KBV-Corona-report vom 05.11.21).

Daraus folgen 2 Schlußfolgerungen:

  1. Vollständig Geimpfte sind aktuell immer noch sehr gut vor schweren Verläufen geschützt. Je älter oder abwehrgeschwächter der Mensch, desto eher macht eine Auffrischungsimpfung medizinisch Sinn.
  2. Auch die letzten Impfunwilligen sollten sich diese Zahlen durch den Kopf gehen lassen und ihre Entscheidung überdenken.

25.10.2021

Erwartungsgemäß werden wir mit Wünschen zur Durchführung einer dritten Coronaimpfung überrannt – dies in einer Zeit, da es nach wie vor keine gesicherten medizinischen Daten zum Sinn und Unsinn derselben gibt (so sieht es die europäische Arzneimittelbehörde). Jeder Mensch, der zweimal gegen Corona geimpft wurde, ist weiterhin sehr gut geschützt vor schweren Erkrankungsverläufen. Die intensivstationen werden von Ungeimpften belegt. Entsprechend gering sind die Kapazitäten für die weiterhin so notwendigen Erstimpfungen. Wieder mal müssen wir versuchen, den Impfstoff sinnvoll zu verteilen. Wäre alles nicht nötig gewesen, wenn die Politik erst einmal die Erstimpfungskampagne zum Abschluß gebracht hätte, bevor in breiter Linie Drittimpfungen propagiert werden.

08.10.2021

Gestern nachmittag war ich gerade dabei, eine 40 Personen zählende Wunschliste für eine dritte Coronaimpfung nach Dringlichkeit zu bearbeiten, als wieder mal eine neue Stikoempfehlung ins Haus flatterte. Wieder einmal die Arbeit von Stunden dahin. Wenn jetzt alle über 70-Jährigen drittgeimpft werden sollen, weiß ich leider nicht mehr, wo wir die Impfwilligen für Erstimpfungen bedienen sollen. Ist aber offensichtlich so gewollt. Darüber hinaus hat weiterhin ca. die Hälfte der Weltbevölkerung nicht einmal eine Impfung erhalten. Was für Luxusprobleme haben wir eigentlich?

02.10.2021

Als hätte man nicht gewußt, daß die Impfzentren Ende September schließen und daß die Impfstoffe schon seit Monaten 2 Wochen im voraus in den Apotheken bestellt werden müssen, hat man es nun erst einmal Oktober werden lassen. Die Impfzentren wurden inklusive der bereitstehenden und funktionierenden mobilen Impfteams geschlossen, neue Strukturen müssen vom nun beauftragten Gesundheitsamt erst wieder geschaffen werden – mit neuer Ausschreibung und, wie vom Ministerium zu hören war – notwendigem erheblichen bürokratischen Aufwand. Leider hat man auch vergessen, die Impfstoffe Mitte September zu bestellen. Deshalb können die ersten mobilen Impfteams frühestens Mitte Oktober mit ihrer Arbeit beginnen. Dies in einer Situation, wo die seit Monaten über Limit arbeitenden Arztpraxen mitten in der Grippeimpfkampagne und der Betreuung der steigenden Zahl von Infektpatienten stecken. Wann wird Deutschland wohl die 77%-ige Impfquote erreichen, die Spanien aktuell dazu veranlasst, nahezu alle Coronaregeln aufzugeben?

Aktuelle Zahlen zur Corona-Lage in Deutschland

 

Quelle: Coronareport der KBV
 
03.12.2021
Mindestens einmal gegen Corona geimpft sind:    71,7%
Vollständig gegen Corona geimpft sind:                  68,8% (Niedersachsen 70,7%)
Eine Auffrischungsimpfung erhalten haben:            14,7 %
 
Inzidenz symptomatischer Infektion   Ungeimpfte 883/100000       Geimpfte 285/100000
Risiko für Intensivstation                    Ungeimpfte  6,1/100000       Geimpfte   1,1/100000
Risiko zu Sterben                                 Ungeimpfte   4,2/100000     Geimpfte    1,2/100000 (betrifft fast ausschließlich über 60-Jährige)
 
29.11.2021
Mindestens einmal gegen Corona geimpft sind:    71%
Vollständig gegen Corona geimpft sind:                  68,3% (Niedersachsen 70%)
Eine Auffrischungsimpfung erhalten haben:            9,6 %
 
Inzidenz symptomatischer Infektion   Ungeimpfte 795/100000       Geimpfte 254/100000
Risiko für Intensivstation                    Ungeimpfte  5,2/100000       Geimpfte   1,0/100000
Risiko zu Sterben                                 Ungeimpfte   3,2/100000     Geimpfte    1,1/100000 (betrifft fast ausschließlich über 60-Jährige)
 
22.11.2021
Mindestens einmal gegen Corona geimpft sind:    70,3%
Vollständig gegen Corona geimpft sind:                  67,8% (Niedersachsen 69,8%)
Eine Auffrischungsimpfung erhalten haben:            6,3 %
 
Inzidenz symptomatischer Infektion   Ungeimpfte 818/100000       Geimpfte 213/100000
Risiko für Intensivstation                    Ungeimpfte  5,8/100000       Geimpfte   0,8/100000
Risiko zu Sterben                                 Ungeimpfte   3,9/100000     Geimpfte    1,0/100000 (betrifft fast ausschließlich üer 60-Jährige)
 
Quelle Coronareport der KBV vom 12.11.2021
17.11.2021
Mindestens einmal gegen Corona geimpft sind:    67,4%
Vollständig gegen Corona geimpft sind:                  2,5%
Eine Auffrischungsimpfung erhalten haben:            4,3 %
 
Inzidenz symptomatischer Infektion   Ungeimpfte 660/100000       Geimpfte 167/100000
Risiko für Intensivstation                    Ungeimpfte  4,8/100000       Geimpfte   0,7/100000
Risiko zu Sterben                                 Ungeimpfte   2,7/100000     Geimpfte    0,7/100000
 
Quelle Coronareport der KBV vom 12.11.2021
 

07.11.2021

Die Pandemie nimmt wieder Fahrt auf: die Inzidenzen und in der Folge auf die Krankenhausauslastung steigt – und wie auch im letzten Jahr bestimmt zielloser Aktionismus das politische Handeln.

Fakt ist Folgendes: eine vollständige Corona-Impfserie führt bei den 18-59-Jährigen zu einer 94%igen Reduktion des Risikos, auf einer Intensivstation zu landen oder zu sterben, bei den über 60-Jährigen immer noch zu einer 90- bzw. 86%igen Reduktion im Vergleich zu Umgeimpften (Quelle: KBV-Corona-report vom 05.11.21).

Daraus folgen 2 Schlußfolgerungen:

  1. Vollständig Geimpfte sind aktuell immer noch sehr gut vor schweren Verläufen geschützt. Je älter oder abwehrgeschwächter der Mensch, desto eher macht eine Auffrischungsimpfung medizinisch Sinn.
  2. Auch die letzten Impfunwilligen sollten sich diese Zahlen durch den Kopf gehen lassen und ihre Entscheidung überdenken.

 

Wirksamkeit der verschiedenen Covid

Coronaimpfung in der Arztpraxis

Download der Einwillungsunterlagen

Die notwendigen Aufklärungs- und Einwilligungsbögen können Sie an dieser Stelle herunterladen. Bringen Sie diese bitte vollständig ausgefüllt zum Impftermin mit, um Verzögerungen zu vermeiden. Sie haben am Impftermin Gelegenheit zu einem kurzen Arztgespräch, um verbleibende Fragen zu klären. Sollten Sie noch einen größeren Beratungsbedarf haben, bitten wir Sie, im Vorfeld einen Termin in der Sprechstunde (alternativ Telefonat oder Videotelefonat) zu vereinbaren.

Zur Klarstellung: Der Impfstoff von Astra Zeneca ist ein Vektorimpfstoff, der von Biontech ein mRNA-Impfstoff. Sie brauchen sich nur die Aufklärungsmaterialien für den Impfstoff herunterladen, den wir Ihnen bei der Terminvereinbarung nennen.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.htm

Coronaimpfung in der Arztpraxis

Digitaler Impfpass

Achtung:

Bei manchen Menschen stimmen die Namensangaben auf dem Personalausweis nicht mit den Angaben auf der Krankenversicherungskarte überein. Insbesondere 2. und 3. Vornamen fehlen des Öfteren. Dies kann zu Problemen bei der Kontrolle des digitalen Impfausweises zum Beispiel am Flughafen führen, weil das Impfzertifikat nominell ungültig ist.

Aus diesem Grund können wir Impfzertifikate ausschließlich den Menschen ausstellen, bei denen der Name auf der Krankenversicherungskarte mit dem im Personalausweis übereinstimmt.

Ab dem 28.06.2021 können wir Ihnen den QR-Code für die Erzeugung des digitalen Impfpasses erstellen. Wir werden versuchen, bei den anstehenden Zweitimpfungen dies gleich im Rahmen des Impftermines zu machen, falls gewünscht. Bereits bei uns durchgeimpfte Patienten können sich gern melden. Wir stellen den QR-Code dann bis zum folgenden Werktag bereit.

Auch die Erstellung eines QR-Codes für das digitale Genesenenzertifikat ist möglich, allerdings nur für Erkrankungen ab Januar 2021.

Coronaimpfung in der Arztpraxis

Was hat es mit der sogenannten Kreuzimpfung oder auch heterologen Impfung auf sich?

Eine heterologe Impfung bedeutet, daß daß man für die erste Impfung einer Impfserie einen anderen Impfstoff als für die zweite Impfung verwendet – im aktuellen Fall in der Regel den Vektorimpfstoff von Astra zeneca für die erste und einen mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) für die zweite Impfung. Das Ziel ist, eine bessere Schutzwirkung zu erzielen.

Dass dies beim heterolgen Impfschema bei den Covidimpfungen so sein könnte, belegen inzwischen mehrere kleinere Studien, die naturgemäss nur eine kurze Laufzeit haben konnten.

Doch was heisst Schutzwirkung? Vor was wollen wir uns schützen?

3 Wochen nach der Erstimpfung mit Astra zeneca hat der Geimpfte selbst einen nahezu 100%igen Schutz vor eigener schwerer Erkrankung – und das Gesundheitssystem kein Problem mit fehlenden Intensivbetten. Die Zweitimpfung ist notwendig, um den Schutz vor Ansteckung und eigener Ansteckungsfähigkeit zu verbessern, die nach nur einer Impfung unzulänglich sind.

Man kann das in England beobachten, wo vorwiegend mit Astra Zeneca geimpft wurde und ca. 60% der Bevölkerung durchgeimpft sind. Hier liegen die Inzidenzen inzwischen wieder bei 200/Woche und auch die Krankenhausbetten füllen sich. Das liegt überwiegend daran, daß 1x Geimpfte und Ungeimpfte sich anstecken und erkranken. Mit 60% Impfquote ist offensichtlich noch keine ausreichende Herdenimmunität für die Deltavariante erreicht. Ganz ähnlich geht es aber auch dem Impfweltmeister Israel, wo ausschließlich mit Biontech geimpft wurde – auch hier läuft die 4. Welle.

Das heisst: für den einzelnen Menschen, der zurecht Angst um sein eigenes Leben hat, ist es relativ unwichtig, mit was er geimpft wird. Wichtig ist, dass er so schnell wie möglich 2x geimpft wird (Ausnahme: Einmalimpfung mit Johnson&Johnson). Und nur das schnelle Durchimpfen der Bevölkerung wird eine grosse 4. Welle im Herbst verhindern.

Coronavirus – Covid 19 – Organisatorisches

Auch momentan stehen wir weiterhin als Ansprechpartner in allen gesundheitlichen Anliegen zur Verfügung.

Um ein Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, trennen wir die normale Sprechstunde komplett und strikt von der Sprechstunde für Infektpatienten.

Wenn Sie einen akuten Arzttermin benötigen, rufen Sie bitte unbedingt vorher an, damit wir Sie der für Sie richtigen Sprechstunde zuordnen können!

Persönliche Abholungen von Rezepten, Überweisungen und anderem sind weiterhin möglich, vorzugsweise am Vormittag.

Sie erreichen uns telefonisch täglich von 7.30 bis 12.00 Uhr, Montag und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 17.00 Uhr.

Unser Wartezimmer ist klein und kann gegenwärtig aufgrund der geltenden Abstandsregelungen nicht in vollem Ausmaß genutzt werden. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, dass das Wartezimmer bis auf Weiteres ausschließlich unseren Patienten vorbehalten bleiben muss. Außerdem bitten wir Sie, uns möglichst zeitnah zum vereinbarten Termin aufzusuchen, damit Ihre Verweilzeit im Wartezimmer möglichst kurz ist.

Im Rahmen der Distanzregelungen zum Schutz insbesondere chronisch kranker und betagter Menschen finden Hausbesuche derzeit nur bei dringlicher medizinischer Indikation statt.

Aktuelle Informationen zum Thema erhalten Sie zum Beispiel über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

www.infektionsschutz.de

Coronavirus – ein Wort zum Sinn und Unsinn von Mund-Nasen-Masken

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Masken: die “einfachen” Mund-Nasen-Schutzmasken, wie man sie im OP verwendet und wie sie momentan vielfach selbst genäht werden und sogenannte FFP2- und FFP3-Masken, die vornehmlich im medizinischen Bereich eingesetzt werden.

Gerade in der momentanen Pandemiesituation werden viele Untersuchungen zu deren Schutzwirkung gemacht. Zusammenfassend lässt sich folgendes sagen:

Die einfachen, medizinischen Mund-Nasen-Schutzmasken schützen insbeondere das Gegenüber vor den Tröpfchen und ein wenig vor den Aerosolen des eigenen Atems, haben aber auch eine gewisse Schutzwirkung für die eigene Person, die in Untersuchungen gar nicht so viel schlechter war als bei den FFP2- und 3-Masken. Also: Selbst- und Fremdschutz! Einfache Stoffmasken oder Papiermasken ohne OP-Standard bieten leider einen deutlich geringeren Schutz.

Die FFP2-und 3-Masken schützen die tragende Person sehr gut. Das Gegenüber wird inbesondere bei den Masken mit Filter nicht geschützt. Also: Selbstschutz!

Das heisst, wenn wir alle bei Kontakten mit anderen Personen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wird das Infektionsrisiko für uns alle geringer!

Das alles funktioniert aber nur, wenn die Masken richtig getragen werden. Sie müssen direkt und fest am Gesicht ansitzen und müssen zwingend Mund und Nase bedecken. Rutschende Masken oder ein reiner Mundschutz haben keinerlei Effekt!

Und nicht vergessen: Am allerwichtigsten sind die Abstandsregeln und das regelmässige und gründliche Händewaschen!

www.infektionsschutz.de

Neues aus der Praxis

EPA-Zertifizierung

Am 10.11.2020 haben wir zum insgesamt 6. Mal die EPA-Zertifizierung erfolgreich durchlaufen. Die neue Zertifizierung ist – wie immer – 3 Jahre gültig.

Pneumokokkenimpfung

Gerade in der jetzigen Situation ist es sehr wichtig, dass möglichst alle Menschen über 70 Jahre, alle Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen und allen Menschen mit Immunschwäche (auch unter Immunsuppressiva) geimpft werden.

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen Impftermin vereinbaren möchten.

Die Impfung gegen Gürtelrose ist  Kassenleistung!

Seit dem 1. Mai 2019 werden die Kosten für die Impfung gegen Gürtelrose für Patienten über 60 Jahre oder mit bestimmten chronischen Erkrankungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Es handelt sich um eine zweimal durchzuführende Impfung. Mit Impfreaktionen ist – ähnlich wie bei den Covidimpfungen – relativ regelmässig zu rechnen.

Es ist nunmehr Impfstoff in ausreichender Menge verfügbar, so daß Sie gern einen Impftermin vereinbaren können.

Für weitere Informationen rund um die Impfung vereinbaren Sie gern einen Termin in der Sprechstunde.

Öffnungszeiten

Montag  07.30 – 12.00 Uhr  15.00 – 17.00 Uhr
Dienstag  07.30 – 12.00 Uhr  15.00 – 17.00 Uhr
Mittwoch  07.30 – 12.00 Uhr  
Donnerstag  07.30 – 12.00 Uhr  15.00 – 19.30 Uhr
Freitag  07.30 – 13.30 Uhr  

Das Telefon ist täglich von 7.30 bis 12.00 Uhr sowie am Montag, Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 17.00 Uhr besetzt.

Bitte rufen Sie uns morgens ab 7.30 Uhr an, bevor Sie unsere Praxis wegen einer akuten Erkrankung aufsuchen. Wir planen Sie dann ein, das bedeutet weniger Wartezeit für Sie und weniger Stress für Alle. Und bedenken Sie bitte, dass die Sprechstunden am Nachmittag Terminsprechstunden sind.

Wenn Sie Ihren Besuch bei uns planen können…

…bitten wir Sie herzlich, einen Termin zu vereinbaren.

Es ist nicht nötig für einen Checkup oder eine Impfberatung unangemeldet vielleicht eine Stunde warten zu müssen.
Umgekehrt ist es natürlich auch nicht klug, sich bei einer akuten Erkrankung einen Termin in zwei Wochen geben zu lassen…

Wir sind – kurz gesagt – in diesem Punkt auf Ihre Mitarbeit angewiesen.

Sinnvolle und unabhängige Informationen aus dem Internet…

… sind oft gar nicht so leicht bekommen.

Versuchen Sie es doch mal auf den Seiten

des ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin

https://www.patienten-information.de/

oder auf der Seite der KBV (kassenärztlichen Bundesvereinigung)

https://www.kbv.de/html/service_fuer_patienten.php.

Auch die Ärztekammer Niedersachsen hält gutes Informationsmaterial für Sie bereit:

https://www.aekn.de/patienteninfo/

Die MHH bietet ein Rauchentwöhnungsprogramm an. Aktuelle Informationen hierzu erhalten Sie unter

https://www. mhh-rauchfrei.de